Luxus, Abenteuer & Dramatik unter Segeln

Seacloud auf Mallorca

„Sea Cloud“ – der Name ist Legende: Schon beim Stapellauf im Jahre 1931 war der rund 110 Meter lange 4-Mast-Windjammer die prunkvollste Segel-Yacht der Welt. Und so ist es heute noch. Wir waren mit Mallorca- und IbizaHEUTE-Lesern auf der „Sea Cloud“ unterwegs. Von Malta über Sizilien, die Äolischen Inseln, Sardinien, Mallorca bis Málaga – das war die geplante Traum-Route unter weißen Segeln. Doch dann kam alles ganz anders. Denn ein heftiger Sturm tobte über dem Mittelmeer… MallorcaHEUTE-Chefredakteur Dieter Abholte hat das Abenteuer in seinem personlichen Bordbuch festgehalten.

Seacloud auf Mallorca

Tag 1: Malta

Majestätisch liegt die „Sea Cloud“ vor den mächtigen Festungsmauern im Hafen der Insel Malta. Stolz reckt sie ihre über 50 Meter hohen Masten in den Himmel, der noch strahlend blau ist – was sich jedoch bald ändern sollte. Aber erst einmal kommt der stilechte Empfang für uns an der Gangway, mit rotem Teppich und Champagner. Wir prosten uns zu. Wir, das sind Kim und Dirk, Heinz, unser Kölner, meine Frau Christine und ich. In Palma werden noch neun weitere Leser zustoßen, so dass die Leser-Gruppe dann aus 14 Personen besteht.

Seacloud auf Mallorca

Vergoldete Wasserhähne und Antiquitäten

Erst einmal Kabinen beziehen. Die modernen – und die historischen, in denen damals das amerikanische Milliardärs-Ehepaar mit ihrer Tochter nebst Hauslehrer und Personal lebten: Marmorbäder, vergoldete Wasserhähne, Antiquitäten, dicker Teppichboden, echte Gemälde an den Wänden, Blumen, Obstkorb und die Flasche Champagner im Kühler … Aber auch die moderneren Kabinen sind groß, schick eingerichtet, haben auch Obstkorb und Champagner – und durch die großen Fenster einen traumhaften Blick auf Meer und Häfen. Wie jetzt auf die Festungsmauern von Malta. Es ist kurz nach 16 Uhr.

Seacloud auf Mallorca

Ungemütliches Wetter bahnt sich an

Vor dem Abendessen gibt Kapitän Vladimir Pushkarev – gebürtiger Russe, ein Bär von einem Mann und schon seit vielen Jahren Kapitän des Windjammers – einen Überblick über das Wetter. Nach Norden wollen wir heute segeln, nach Syrakus auf Sizilien. Aber im Norden ist Starkwind angesagt. Auf der Wetterkarte, die auf den großen Bildschirm auf dem Lido-Deck übertragen wird, zeigt im Norden dunkles Blau und auch schon ziemlich violettes Rot. Grün bedeutet ruhige See; Blau schon mehr Wellen und Wind; Rot zeigt Sturm und raue See mit Wellen von 5 Metern Höhe und mehr. Je tiefer das Rot, desto stärker der Sturm – bis hin zum Orkan.

Seacloud auf Mallorca

Tabletten gegen Seekrankheit

Also wird es heute Nacht auf unserem Törn nach Sizilien mit Kurs Nord ganz schön pusten. Beim anschließenden 4-Gänge-Menü an den festlich gedeckten Tischen im Salon gibt die deutsche Bordärztin Dr. Lisa Ulmer vorsichtshalber Tabletten gegen Seekrankheit aus. Dann legt die „Sea Cloud“ ab. Draußen ziehen die Lichter von Malta vorbei und werden kleiner. Wir sind auf See. Die Nacht fahren wir unter Motor, weil der Wind genau von vorn kommt. Ab und zu schicken Leuchtfeuer ihre Lichter über das Meer und warnen vor Untiefen und kleinen Inseln.

Gut, die „Sea Cloud“ wiegt sich etwas in der See. Aber 110 Meter Länge sind ja keine Nussschale. Außerdem sind es bisher gerade mal vier Windstärken. In der Nacht werden es fünf. Aber alles kein Problem! Und den Passagieren, die zur Seekrankheit neigen, helfen Dr. Lisas Tabletten…

Tag 2: Im Hafen von Syrakus

Morgens beim üppigen Frühstück mit Lachs, Schinken, frisch gemachtem Omelett, frischen Früchten und, und, und, laufen wir in den bunten Hafen von Syrakus ein. Beim Bummel durch die italienische Stadt werden wir schon heftig durchgepustet. Syrakus gehörte in der Antike zu den mächtigsten Städten der damaligen Welt und birgt noch viele Spuren von Phöniziern, Römern, Vandalen – aber das kennen wir ja von den Balearen. Und die werden wir eher wiedersehen, als geplant …

Seacloud auf Mallorca

Spannung liegt in der Luft

Mittags wird auf dem Lido-Deck das große Buffet aufgebaut. Köstlichkeiten frisch vom Markt, dazu Weine der Region. Lecker – und locker geht es zu. Trotzdem liegt irgendwie Spannung in der Luft. Der Kapitän hat den neuesten Wetterbericht und bespricht sich mit seinen Offizieren, mit Kreuzfahrtdirektorin Clarissa Wacker und mit „Sea Cloud“-Geschäftsführer Daniel Schäfer aus Hamburg, der die Reise mitmacht. Dann wird der Wetterbericht auf den großen Bildschirm übertragen. Wir sehen den Kurs, wo wir eigentlich hin wollten: rund um Sizilien mit Zwischenstopp auf Lipari (Äolische Inseln) durch die Meerenge zwischen Sizilien nach Palermo, dann nach Sardinien …

Das Wort des Kapitäns ist Gesetz an Bord

Doch da oben zeigt die Windkarte nur noch tiefes Rot. Das heißt Orkan! Mit mindestens fünf Meter hohen Wellen, dazu Sturm und See von vorn – genau auf die Nase. Kein Problem für den Großsegler, der geht durch jeden Sturm. Aber wohl ein Problem für die meisten von uns 50 Passagieren. „Wir ändern den Kurs auf Süd-West, fahren von hier aus an der nordafrikanischen Küste entlang – direkt Richtung Balearen! Das bedeutet drei Tage und Nächte auf See!“, sagt der Kapitän. Sein Wort ist Gesetz an Bord.

Der Blick über die Hafenmauer auf die See zeigt, was jetzt schon draußen los ist. Da türmen sich die Wellenberge, haushoch fegt die Gischt über die Felsen. Für uns hat der neue Kurs eine Menge Komik. Balearen? Da kommen wir doch gerade her und sind mühsam (mit umsteigen) nach Malta geflogen. Für uns ist es okay, doch zwei der rund 50 Passagiere, ein Paar aus Südamerika, meutern. Sie verlangen, den ursprünglichen Kurs beizuhalten. „Nein!“, sagt der Kapitän. Sicherheit geht vor! Übrigens werden die beiden „Meuterer“ die ersten sein, die sich beim Seegang blass im Gesicht in ihre Kabine verabschieden. Aber das ist später …

3000 Quadratmeter Segel werden so gesetzt

Mittags – noch im sicheren Hafen – erwartet uns ein hervorragendes Büfett mit dem Glanzstück, einem zwei Meter langen Schwertfisch. Sein Schwert ist durch eine aufgespießte Apfelsine gesichert, damit sich niemand verletzt. Eine Stunde später legt die „Sea Cloud“ in Syrakus ab. Kurs unter Maschine nach Süden auf die Küste Tunesiens zu. Wir sind im Windschutz der sizilianischen Küste. Das Land hält die von Norden anlaufenden Wellenberge ab. Die ruppige See wird glatter, die Sonne scheint. Schönstes Segelwetter. Die rund 3000 Quadratmeter Segel werden so gesetzt. Die Matrosen steigen in die vier Masten – bis in 55 Meter Höhe –, lösen die Segel. Höhenangst dürfen sie nicht haben. Auch zwei Mädchen klettern mit in die Rahen: die groß gewachsene Schwedin mit dem langen blonden Zopf, und die zierliche Lisa aus Polen. Dann pflügt der Windjammer unter vollen Segeln durch das Mittelmeer. Herrlich – und für uns alle wohl ein unvergessliches Erlebnis.

Seacloud auf Mallorca

Das wird mit einem Glas Champagner gekrönt. Eigentlich müssen alkoholische Getränke – außer beim Essen – gezahlt werden. Doch Geschäftsführer Daniel Schäfer erklärt wegen der ungeplanten Kursänderung kurzerhand die Lido-Bar zur „open Bar“. Das heißt: Alle Getränke von Wein über Cocktails bis Champagner sind die ganze Reise über frei; was auch für die kommenden Landausflüge gilt. Eine noble Geste.

Seacloud und Mallorca

2. bis 4. Tag: Schlemmen wie im Sterne-Restaurant

Über 1000 Kilometer sind es bis zu den Balearen, drei Tage und drei Nächte auf dem Meer. Wir sehen die Berge Tunesiens an der afrikanischen Küste, dann die Umrisse der Küste Algeriens. Es sind herrliche Segeltage, wir verbringen sie auf den Polstern der „blauen Lagune“ am Heck der „Sea Cloud“ oder in den Mahagoni-Deckstühlen auf den zahlreichen Plätzen an Bord. Und wir werden von Chefkoch Daniel Göhler und seinem kleinen Team groß verwöhnt. Essen in Sterne-Qualität – vom Frühstück über das Büfett und den Nachmittags-Tee bis hin zum abendlichen Vier- oder Fünf-Gänge-Menü.

Die im Salon ausgehängten aktuellen Wetterkarten zeigen, dass im Norden weiter der Orkan tobt – es ist der, der auch Deutschland tagelang fast lahmlegte – während wir bei Sonne und strahlend blauem Himmel den Traum vom Segeln erleben. Danke, Kapitän Vladimir für die kluge Entscheidung. Ach ja, Sie werden es schon bemerkt haben, die Crew der „Sea Cloud“ ist international: Russe der Kapitän; Deutsche – sein Staff-Kapitän Heiner Eilers und die zweite Offizierin Wiebke Okken; ihre Offiziers-Kollegin ist Rumänin; der Bootsmann Armenier und die Ingenieure im Maschinenraum kommen aus Montenegro, Serbien und Rumänien.

Internationale Crew

Die Crew – für das Wohl der Gäste zuständig – ist ebenso international: Hotel-Manager Rene Kronsteiner kommt aus Österreich; Zahlmeisterin Lisa Lauterbach und Chefkoch Daniel Köhler sind Deutsche; der Maître d’ Hotel Roger und Barchef Rebot stammen von den Philippinen; Hausdame Marion kommt aus der Schweiz; Bordmusiker Peter aus Ungarn, und der studierte Archäologe Gerrit Aust, der die Vorträge an Bord hält, ist Hamburger. Drei Tage geht es tagsüber unter Segeln, nachts unter Maschine bis nach Ibiza. Höhepunkte sind natürlich immer wieder das Setzen und Bergen der Segel, das Schlemmen wie im Sterne-Restaurant, das Gala-Dinner mit dem Kapitän. Und dann kommt doch noch eine Sturmnacht …

Die Nacht des vierten Tages …

Über dem Rhône-Tal und dem Golf von Lyon bis hin zu den nördlichen Balearen tobt der gefürchtete Mistral. Und der ist so heftig, dass im Hafen der Insel Menorca selbst die großen Fähren nicht auslaufen können. Wir sind zwar 500 Seemeilen (über 900 Kilometer) vom Zentrum des Sturms entfernt, aber trotzdem erwischen uns die Ausläufer. „Morgen früh, etwa gegen 4 Uhr, erwarten wir starken Wind und Wellen von vier Metern Höhe“, sagt abends der Kapitän. Und der nützliche Hinweis von Kreuzfahrtdirektorin Clarissa: „Bitte in den Kabinen alles so verstauen, dass nichts herunterfallen kann.“ Das Schiff wird nicht gerade ruhig liegen bei 4-Meter-Wellen. Bordärztin Dr. Lisa Ulmer gibt auf Wunsch wieder Tabletten gegen Seekrankheit aus …

Die „Sea Cloud“ stampft durch die schwere See

Um 4 Uhr nachts geht es dann los: Wellen klatschen gegen den Rumpf, der Wind heult, in den Kabinen scheppert es. Der schicke Papierkorb in unserer Kabine wandert über den dicken Teppich von einer Seite zur anderen. Durch die Bullaugen sieht mal mal in den Sternenhimmel, dann in das Wasser und könnte Fische zählen. Bedrückend wie spannend! Die „Sea Cloud“ stampft durch die schwere See. Um 7.30 Uhr ertönt die Lautsprecher-Durchsage des Kapitäns von der Brücke: „Mit dem Schiff ist alles okay, keinerlei Probleme. Aber bleiben Sie bitte noch in den Kabinen.“ Später sehe ich auf der Brücke, die für jeden Passagier jederzeit zugänglich ist (außer bei Manövern), auf dem Windmesser, die höchste Windgeschwindigkeit der Nacht: 62 Knoten! Das sind 114 Kilometer pro Stunde – oder anders gesagt: Windstärke 11! Da hat es ganz schön geblasen …

Seacloud und Mallorca

Erlebnisse, die es wohl nur auf einem Großsegler gibt …

Das Frühstück wird zum Brunch ausgeweitet. Jeder kann also essen, wann immer er will. Um 9 Uhr wird das Deck des Windjammers wieder freigegeben. Wir schauen von der Reling oder den oberen Decks auf die Wellenberge, durch die unsere „Sea Cloud“ souverän schneidet. Und auch die Segel werden gesetzt. Durch den Winddruck lieg das Schiff jetzt etwas schräg – aber stabil in der See. Ein Erlebnis, was ebenso faszinierend wie beeindruckend ist – und es so wohl nur auf einem Großsegler gibt. Um das Meer so hautnah zu erleben, den Wind, die Wellen, diese grandiose Natur unter vollen Segeln – deshalb sind wir ja an Bord eines Seglers gekommen. Man fühlt sich klein gegenüber den Naturgewalten. Und man fühlt sich großartig, das erleben zu dürfen.

Tag 5: Der Bug der „Sea Cloud“ zeigt nach Norden

Im Licht der aufgehenden Sonne sind die Umrisse von Ibiza zu sehen. Wir, die wir zum Teil von Ibiza nach Malta geflogen waren, sind nun wieder auf „unserer“ Insel und genießen den Blick von Bord auf La Marina und Burg. Aber schon am Mittag heißt es: Leinen los! Ibiza ade. Der Bug der „Sea Cloud“ zeigt nach Norden. Valencia ist unser nächstes Ziel…

Tag 6: Palma ruft

Wir erleben Valencia, eine wahrlich großartige Stadt. Faszinierend die Symbiose zwischen der hochmodernen „Stadt der Wissenschaft und Künste“ mit Opernhaus, Museen und mehr – und der malerischen Altstadt mit der Kathedrale, die nach überlieferter christlicher Geschichte den „Heiligen Gral“ beherbergt, den Trinkbecher Jesu beim Letzten Abendmahl. Mittags wartet wieder ein traumhaftes Büfett auf uns. Abends legt die „Sea Cloud“ ab, wird von einem Schlepper bis zur Hafenausfahrt begleitet. Unser Kurs heißt: Palma auf Mallorca.

Tag 7: Unter vollen Segeln 

Wir sind auf Mallorca. Dort steigen unsere anderen Leser für den letzten Teil der Reise nach Málaga zu. Es sind Pilar und Bernd, Heike und Peter, Inge und Uwe, das Ehepaar Lörz und unser zweiter Kölner Arnold, Karnevals-Freund von Heinz. Nun sind wir komplett und haben drei Tage und Nächte auf dem Meer unter vollen Segeln vor uns …

8. und 9. Tag: Passagiere kurven mit Zodiacs um den Windjammer

Das Wetter ist herrlich, der Wind füllt die Segel. Und als für ein paar Stunden nur Leichtwind ist, werden die beiden Zodiac-Schlauchboote ausgesetzt. Wir Passagiere kurven mit den Schlauchboot-Führern um den Windjammer. Es ist ein majestätischer Anblick die „Sea Cloud“ mit vollen Segeln langsam über das Meer gleiten zu sehen – auch ein Motiv für einmalige Fotos und Filme.

Und weil das Meer noch ein paar Stunden weiter ruhig bleibt, gibt Kapitän Vladimir die Genehmigung zum Baden im immer noch 23 Grad warmen Mittelmeer. Schwimmliegen werden an langen Leinen am Heck ausgebracht, die Crew sichert mit ihren Schlauchbooten die Schwimmer. Dann gehen die Mutigen direkt von Bord zum Schwimmen ins Meer. Rund herum nur Wasser bis zum Horizont. Träumen auf den Schwimmliegen mit Blick auf die weißen Segel. Wer hat das schon vorher einmal erlebt? Wohl niemand von uns!

Tag 10: „Sea Cloud-Familie“ – irgendwie magisch

Der Hafen von Málaga ist leider das Ende unserer Kreuzfahrt auf der „Sea Cloud“. Für andere geht die Reise weiter: Nach Marokko, den Kanarischen Inseln dann in die Karibik – ein Traum. Kapitän Vladimir verabschiedet uns an der Gangway. „Schön, dass Sie zur Sea Cloud-Familie gehören“, sagt er.

Als wir am Abend am Hafen von der Promenade aus zuschauen, wie unser Windjammer langsam aus dem Hafen von Málaga gleitet, und die Lichter der „Sea Cloud“ immer kleiner werden, kommt – und wohl nicht nur bei mir – Wehmut auf. Und da weiß ich, was der Kapitän mit diesem Satz von der „Sea Cloud-Familie“ gemeint hat. Ich fühle mich verbunden mit diesem Schiff. Es wird ein Teil meines Lebens sein, auch wenn es nur zehn Tage an Bord waren. Irgendwie habe ich plötzlich feuchte Augen. Aber das kommt bestimmt nur vom Wind …

Die Daten der „Sea Cloud“ auf einen Blick

Länge über alles: 109,50 Meter

Größte Breite: 19,94 Meter

Tiefgang: 5,13 Meter

Leistung der beiden Haupt-Maschinen: etwa 3000 PS

Höhe des Großmastes über Deck: 54,20 Meter

Gesamte Segelfläche: 3000 Quadratmeter

Anzahl der Segel: 30

Passagiere: maximal 64, Anzahl Crew: 60

Baujahr: 1931, auf der Germaniawerft in Kiel

 

Interessante Kreuzfahrten der „Sea Cloud“

und der moderneren und schicken „Sea Cloud II“ 2018:

„Sea Cloud II“: Steinway-Musikreise

Die Route führt von London über Honfleur (Frankreich), Oostende (Belgien) nach Hamburg. Das Besondere: Es ist eine Musikreise mit einem Konzert in London eines Steinway-Preisträgers und weiteren Konzerten von ausgesuchten jungen Pianisten am Steinway-Flügel an Bord der „Sea Cloud II“

Termin der Reise: 11.06. bis 17.06. 2018

Preise: von 3295 bis 5555 Euro/Person

„Sea Cloud II“: England nach Spanien

Die Route führt von London/Portsmouth über Honfleur (Frankreich), St. Peter Port (Guernsey), Saint Malo, Lorient und Le Palais (Frankreich) ins spanische San Sebastian und dann nach Bilbao. Als Zusatzprogramm wird ein 6-Tage-Rad-Programm angeboten.

Termin der Reise: 12.08. bis 21.08.2018

Preise: von 4365 bis 8395 Euro/Person

„Sea Cloud“ und „Sea Cloud II“: Sailing together

Beide Großsegler segeln gemeinsam von Valencia nach Casablanca. Der Kurs führt über Ibiza, Motril, Málga, Cadiz nach Casablanca. Ein besonderer Höhepunkt in Motril: Abends werden die Nasridenpaläste in der Alhambra von Granada exklusiv für die Passagiere der “Sea Cloud” und “Sea Cloud II” geöffnet.

Termin der Reise: vom 30.10 bis 7. 11.2018.

Preise:

“Sea Cloud”: von 3895 bis 8895 Euro/Person (Luxus-Suite im historischen Bereich)

“Sea Cloud II”: von 3895 bis 7495 Euro/Person (Owner-Suite)

Buchungen

Sie können alle Reisen über Ibiza- und MallorcaHEUTE buchen. Wir haben beste Kontakte zur Sea Cloud-Reederei. Unsere Telefonnummer lautet: +34 971 31 92 62, E-Mail: an unseren Chefredakteur Dieter Abholte stellen, E-Mail: d.abholte@mallorca-heute.es.